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Berlin Alexanderplatz DVD
Berlin Alexanderplatz DVD Set without any subtitles
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Berlin Alexanderplatz DVD Set. 6 DVD`s mit 14 Folgen $ 99.99
Günter Lamprecht - Franz Biberkopf
Hanna Schygulla - Eva
Franz Buchrieser - Meck
Gottfried John - Reinhold
Barbara Sukowa - Mieze
Elisabeth Trissenaar - Lina
Brigitte Mira - Frau Bast
Volker Spengler - Bruno
Ivan Desny - Rudi
Claus Holm - Landlord
Günther Kaufmann - Theo
Hark Bohm - Mr. Luders
Helmut Griem - An Angel
Karin Baal - Minna
Udo Kier - Man in Nightclub
Language : Deutsch
Subtitles : None
Runningtime: 931 Minuten
Code: Free
Rainer Werner Fassbinder erzählt die Handlung des Romans "Berlin Alexanderplatz" von Alfred Döblin so: "... der ehemalige Transportarbeiter Franz Biberkopf wird aus dem Gefängnis entlassen, wo er vier Jahre wegen Totschlags mit einem Sahneschläger an seiner ehemaligen Freundin Ida, die in den wirtschaftlich schweren zwanziger Jahren in Berlin für ihn auf den Strich gegangen war. Der entlassene Sträfling hat zuerst gewöhnliche Potenzschwierigkeiten, die er mit einer Fast-Vergewaltigung der Schwester seines Opfers verliert, so dass er darauf in der Lage ist, mit der polnischen Lina ein Verhältnis anzufangen, und das auf eine Art, dass sie's für Liebe halten können und Franz dazu bringt, den Schwur abzulegen, von nun an anständig zu bleiben, so wahr ... naja.
 
 
Die wirtschaftlichen Verhältnisse sind katastrophal, alle Versuche, eine stabile Basis zu schaffen, scheitern, seien es Schlipshalter, erotische Literatur, der Völkische Beobachter, der bringt ihm Schwierigkeiten mit früheren Freunden, Kommunisten, mit denen er mal gemeinsame Sache gemacht hatte, weil er sie mochte. Es bleiben Schnürsenkel, die braucht der Mensch immer und die vertreibt er mit einem Onkel seiner Lina, bis der das Vertrauen, das Franz zu ihm hat, ausnutzt, und eine Witwe, die der Franz glücklich gemacht und etwas Geld dafür bekommen hatte, erpresst und bedroht. Franz, der unerschütterlich an das Gute im Menschen glaubt, ist so verletzt, dass er sich zurückzieht von der Welt und den Menschen, wochenlang nichts tut als Saufen, dann aber doch zurückgeht ins Leben und zu den Menschen.
Da lernt er einen kennen, Reinhold heißt der und ist zwar ein kleiner Gangster, aber merkwürdig faszinierend irgendwo, so faszinierend, dass der Franz ein sonderliches Geschäft macht mit dem, er nimmt ihm die Frauen ab, diesem Reinhold, weil der die zu schnell über hat, die Weiber; das ist fast krankhaft bei dem, erst muss er eine haben auf Teufel komm raus und dann wieder loswerden, ganz plötzlich, sehr heftig, aber das fällt ihm schwer trotzdem, da hat er Schwierigkeiten mit, aber der Franz, von dem er merkt, dass der irgendwie fasziniert ist von ihm, den er für etwas dumm hält zudem, der nimmt ihm die ab die Weiber, erst eine, dann eine zweite, bei der dritten aber weigert er sich.Der Reinhold soll lernen, länger zusammenzubleiben mit einer, weil das gesund ist eben und das andere krank und weil der Franz dem Reinhold helfen will und das richtig. Und dass der das nicht verstehen kann erstmals und beleidigt ist, das versteht der Franz Biberkopf, das ist eben so. Kurz darauf ergibt sich durch Zufall, dass Franz mitmacht bei einer Sache, die er für einen regulären Obsttransport hält, und von der ihm plötzlich klar wird, dass sie ein Diebstahl ist. Er steht Schmiere, will weglaufen, was ihm nicht gelingt. Nachdem der Diebstahl geschehen ist, sitzt Franz mit Reinhold im Auto, als Reinhold plötzlich das Gefühl hat, sie würden verfolgt. Jetzt mischen sich Angst vor der Verfolgung und die Wut auf Franz bei Reinhold. Und dann, es hat etwas Schlafwandlerisches, schmeißt Reinhold Franz plötzlich aus dem Auto. Franz wird von dem nachfolgenden Fahrzeug überfahren, es muss so aussehen, als wäre er tot. Aber Franz Biberkopf ist nicht tot, er verliert nur seinen rechten Arm. Seine ehemalige Freundin Eva und deren Zuhälter päppeln ihn wieder hoch, ohne rechten Arm geht er wieder in die Stadt, lernt einen kleinen Gangster kennen, für den er Hehlereien begeht, die ihm einen gewissen Wohlstand bringen.Da bringt ihm diese Eva ein Mädchen, das er Mieze nennt und die, wie sich dann herausstellt, für Franz auf den Strich geht. Franz akzeptiert das, und eine Weile sind die beiden auch glücklich. Sie lieben sich. Aber Reinhold mischt sich auch in diese Beziehung, trifft Mieze mehrmals, bis er sie zuletzt tötet. Franz wird dieses Mordes wegen verhaftet, kommt in eine Irrenanstalt, wo er in einer längeren Phase eines in etwa 'umgekehrten Prozesses der Katharsis', der Gesellschaft ein gemeines brauchbares Mitglied wird. Es ist nichts Besonderes mehr mit ihm. Er wird wohl Nationalsozialist werden, so sehr zerstört hat ihn die Begegnung mit Reinhold."

1 – Die Strafe beginnt
1928. Franz Biberkopf wird aus der Strafanstalt Berlin-Tegel entlassen, wo er wegen Totschlags an seiner Geliebten Ida vier Jahre einsitzen musste. Er fasst schwer wieder Fuß in Berlin, aber schließlich gelingt es ihm doch, und er tut nun einen Schwur: Er will ehrlich bleiben, er will nie wieder etwas tun, was anständige Leute nicht tun. Und außerdem hat er die Lina kennengelernt, die wird ihm helfen beim Leben.
2 – Wie soll man leben, wenn man nicht sterben will
Die Zeiten sind schwer, und Arbeit gibt es wenig. Da lernt Franz Biberkopf in einem Vergnügungslokal auf der Hasenheide einen kennen, der verschafft ihm Arbeit – und was für welche: Biberkopf wird Verkäufer des „Völkischen Beobachters“. Endlich scheint es aufwärts zu gehen mit ihm, doch seine alten Freunde aus der Stammkneipe sind durchaus nicht froh darüber, dass er mit der Hakenkreuzbinde an der Ecke steht und nationalsozialistische Schlagzeilen ausruft. Und mit Aufklärungsschriften zu handeln, hat ihm die Lina verboten, was soll er also tun, der Franz?
3 – Ein Hammer auf den Kopf kann die Seele verletzen
Die Lina hat einen Onkel, der ist groß drin im Hausierer-Geschäft, und mit ihm verkauft Biberkopf jetzt Schnürsenkel von Haus zu Haus. Das Geschäft geht leidlich, bis Biberkopf einer Frau begegnet, die sich beim Anblick von Franz heftig an ihren verstorbenen Mann erinnert fühlt. Sie macht ihm Kaffee und dann sonst noch was, und so hat der Biberkopf ein Erlebnis. Das vertraut er seinem Kompagnon an, und er erlebt die erste große Enttäuschung nach der Entlassung aus dem Gefängnis: Sein Kompagnon hintergeht ihn, erpresst die Frau, und Biberkopf steht schlecht da, obwohl er als ein guter Mensch gelten wollte. Das zerreisst ihn fast.
4- Eine handvoll Menschen in der Tiefe der Stille
Der Franz Biberkopf wird nur schwer mit seiner Enttäuschung fertig. Er hat sich zurückgezogen in ein einsames Untermieterzimmer, er will keinen mehr sehen, und er säuft. Aus der Entfernung beobachtet er, was um ihn herum vor sich geht. Und auch das ermutigt ihn nicht gerade, wieder ins Leben zurückzukehren: Die Welt, die er von seinem Hinterhausfenster sehen kann, ist voller Schlechtigkeit und Bosheit, und die Gerechtigkeit setzt sich auch nur an den Falschen durch.
5 – Ein Schnitter mit der Gewalt vom lieben Gott
Franz Biberkopf ist wieder da, entschlossen ist er, den Kampf mit der Welt erneut aufzunehmen; und von wo aus kann man das strategisch besser als von der Stammkneipe? Dort lernt Franz die Bande vom Pums kennen, die sind ziemlich dick drin im Geschäft, fragt sich nur, in welchen. Und dann ist da noch einer: Reinhold, der Stotterer mit den traurigen Augen. Auch Gefängnis? Nein – Reinhold ist gefangen von seiner allzu schnell ablaufenden Leidenschaft für Weiber, kaum hat er eine, ist er sie auch schon wieder leid, aber wie soll er sie loswerden? Franz hilft, und es beginnt ein schwungvoller Mädchenhandel, bei dem Franz einfach die Frauen übernimmt, die Reinhold nicht mehr mag.
6 – Eine Liebe, das kostet immer viel
Franz Biberkopf hat den Mädchenhandel satt, zudem spürt er, dass dem Reinhold so nicht zu helfen ist. Mehr durch Zufall als durch eigenen Willen gerät Biberkopf in eine Aktion der Pums-Bande, ganz sicher eine kriminelle, aber so den richtigen Durchblick hat der Franz eben nicht. Jetzt hat er den Schwur, immer anständig zu bleiben, gebrochen, und das kostet den Franz Biberkopf auch noch fast das Leben, und welche Rolle der Reinhold bei all dem spielt, wird der Franz wohl besser keinem erzählen, weil er den ja liebt, den Reinhold.
7 – Merke: einen Schwur kann man amputieren.
Franz Biberkopf ist nun ein Krüppel, einen Arm hat er weniger, aber der andere ist umso stärker. Es dauert lange, bis er sich wieder aufrappeln kann, aber er schafft es doch, weil auch die Eva und ihr Herbert sich um ihn kümmern und sogar rächen wollen, was ihm angetan worden ist. Aber das will der Franz nicht, weil er von gestern nichts mehr wissen mag. Und als er Willy den Politisierer trifft, denkt er sogar schon an morgen.
8 – Die Sonne wärmt die Haut, die sie manchmal verbrennt
Franz Biberkopf will seinen Schwur, anständig zu bleiben, vergessen. Er tut´s und ihm geht´s besser. Dann lernt er auch noch Mieze kennen. Als er sie sah, war ihm als wenn die Sonne aufgeht. So ein liebes Mädel, so ein gutes Mädel, ist so klein neben ihm, die kann er in seine Jacke stecken. Er verliebt sich, er fühlt sich wieder stark. Dann kriegt er einen Brief in die Finger, an Mieze gerichtet, aber er öffnet ihn: es ist ein Liebesbrief, ein anderer hat sich in seine Mieze verliebt! Und Franz hat auf einmal furchtbare Angst, dass er die Mieze verlieren könnte.
9 – Von den Ewigkeiten zwischen den Vielen und den Wenigen
Eva hat versucht, den Franz zu beruhigen: seine Mieze sei ein grundanständiges Mädchen, und wenn sie für ihn anschaffen geht, dann könne man doch genau daraus ersehen, wie sehr sie ihn liebt. Franz macht sich mit einem Blumenstrauß auf zu Miezes Standplatz, Jean Paul/ Ecke Mosesstraße. Und wie sie da so steht vor dem Bretterzaun in der Sonne, so zart und schön, rührt es den Franz, dass sie eigentlich nur für ihn da steht, und er liebt sie so sehr und sie ihn ganz furchtbar. Jetzt fühlt der Franz sich auch stark genug, sich dem Reinhold wieder zu stellen, der ihn doch hatte ermorden wollen. Und auch für Politik interessiert er sich, wo er schon nichts anderes zu tun hat, besucht er eine Versammlung, die er sehr merkwürdig findet: „Ist es nicht komisch“, räsoniert er, „dass man gleichzeitig für und gegen die gleiche Sache denken kann?“
10 – Einsamkeit reisst auch in Mauern Risse des Irrsinns
Mieze hat einen Plan gefasst: weil sie den Franz so liebt, will sie auch ein Kind von ihm, einen kleinen Franz gewissermaßen. Und weil die Mieze selbst keine Kinder kriegen kann, soll die Eva eins kriegen, das spielt doch keine Rolle, wer die Mutter ist, wenn es nur von Franz ist. Überhaupt ist die Mieze sehr selbstständig geworden: Mit einem Freier will sie drei Tage in Urlaub fahren, der zahlt so gut und das Geld kommt doch Franz zugute. Franz ist verzweifelt: drei Tage ohne seine Mieze, und vor allem – wozu ist er selbst denn noch gut, wenn die anderen immer die Pläne machen zu seinem Besten und er selbst noch nicht einmal gefragt wird aus lauter Fürsorge?
11 – Wissen ist Macht und Morgenstund hat Gold im Mund
Er kommt sich überflüssig vor, der Franz Biberkopf, er will endlich selbst Geld verdienen. So geht er zur Pums-Bande. Dort ist man zwar misstrauisch, lässt ihn aber mitmachen. Franz verdient nun Geld und fühlt sich wohler. So wohl, dass er den Reinhold hinterm Bett versteckt, dass der mal sehen kann, wie glücklich einer dran ist, wenn er geliebt wird. Aber ausgerechnet bei dieser Darbieting gesteht die nichtsahnende Mieze dem Franz, dass sie sich in einen anderen verliebt hat. Aber verlassen will sie den Franz nicht. Sie gehört doch zu ihm. Es fehlt nicht viel, dass er die Mieze, seine größte Liebe, aus lauter rasendem Schmerz umbringt.
12 – Die Schlange in der Seele der Schlange
Die Mieze hat dem Franz verziehen. Sie bleibt bei ihm, auch wenn er sie fast umgebracht hätte in seinem Liebesleid. Doch da holt das Schicksal zu dem schwersten Schlag gegen Franz Biberkopf aus: Reinhold, der Mieze schon eine Weile nachstellt, hat einen schlauen Plan ausgeheckt, wie er Mieze treffen kann, und die vertrauensselige Mieze geht tatsächlich in den menschenleeren Wald und lässt sich beinahe verführen und wird ermordet.
13 – Das Äußere und das Innere und das Geheimnis der Angst vor dem Geheimnis
Franz Biberkopf ist aufs äußerste geschlagen, Mieze, der einzige Mensch, dem er vertraute und den er liebte in dieser Welt, einer Welt, die ihn gelehrt hat, dass man niemandem vertrauen darf und es die Liebe sowieso nicht gibt, Mieze hat ihn verlassen – jedenfalls ist sie nicht da und niemand weiß, wo sie sein könnte. Als Franz erfährt, dass Mieze ermordet wurde, kommt aus ihm ein Lachen – so hat sie ihn wenigstens doch nicht verraten.

Epilog – Rainer Werner Fassbinder: Mein Traum vom Traum des Franz Biberkopfs
Franz Biberkopf ist in der Irrenanstalt. Er wollte anständig sein, aber wie kann einer das durchhalten, ohne verrückt zu werden. Jetzt, wo er sein Leben nicht mehr zu leben braucht, kann er es endlich träumen, aber wie steht er in seinen Träumen vor sich da, der Franz Biberkopf: er erscheint hochmütig und ahnungslos, frech, dabei feige und voller Schwäche. Hat er alles verpfuscht mit seinem Dickschädel und seiner Anmaßung und nun Schuld auf sich geladen? Also wird zum Ende eines langen Lebens ein neuer Biberkopf geboren, ein gebrochener zwar, aber endlich ein brauchbarer.

Berlin Alexanderplatz DVD set with English subtitles !!
Berlin Alexanderplatz DVD Set with English subtitles.New Digital edition from the Criterion Collection
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Adapted by Fassbinder from Alfred Döblin's classic 1929 novel of the underclass in Berlin during the Weimar Republic, this is not merely Fassbinder's longest and most ambitious film: it represents the crowning of the director's lifelong obsession with Döblin's novel and is considered by many to be his greatest film. Fassbinder identified closely with his protagonist, released murderer Franz Biberkopf, and of central importance to the plot is Biberkopf's intense friendship with another man. In fact, many of Fassbinder's familiar preoccupations are explored in depth: the destructive pressures of society and the inevitability with which people exploit and hurt those they love. "If Fassbinder had never done anything but Berlin Alexanderplatz, he would fully belong in the Pantheon." (Andrew Sarris) "Genius or madman?" That question was often flung Fassbinder's way, back in the 70s when the Munich Wunder-brat was leading German cinema to its first great period since the Weimar years. The answer is not ours to provide. What's certain, whatever his eccentricities and cruelties, is that he had the focus to write and direct 40-some coruscating melodramas in a 13-year blast of creative energy that drew equal inspiration from Germany's political past and Hollywood's Golden Age. His biggest film, likely his masterpiece, is this 15-1/2 hr. made-for-TV adaptation of Alfred Döblin's 1929 novel, which had thrilled Fassbinder since his teen years. In the lumpen figure of Franz Biberkopf (Günter Lamprecht), the filmmaker found a passive, pathetic non-hero around whom dozens of predators and victims could swarm. If you're looking for a Fassbinder starter set, try The Bitter Tears of Petra von Kant or Martha or Ali: Fear Eats the Soul or The Marriage of Maria Braun. But I suggest you rise to the challenge. Put a weekend aside to savor the director in full fester. What may seem like an ordeal will end in enthrallment. Rainer Werner Fassbinder tells the story in Alfred Döblin's novel "Berlin Alexanderplatz" as follows: "... The former transport worker Franz Biberkopf is released from prison where he served a four-year sentence for killing his former girl-friend Ida with an egg-beater. Ida had turned to prostitution to support him in Berlin in the economically troubled 20s. At first, the former jailbird has considerable problems with his virility, but overcomes these by almost raping his victim's sister, so that he is subsequently able to start a relationship with a Polish girl, Lina. Their relationship is such that they consider it to be love and Franz is persuaded to swear that he will lead an honest life from now on, so help ... or something like that. The financial conditions are catastrophic and all attempts to establish a sound foundation prove futile, be it tie clasps, erotic literature, the Völkischer Beobachter - but that creates trouble with former friends, communists, with whom he had once sympathized because he liked them. And so he sells shoelaces, they are always needed, together with Lina's uncle, but he eventually takes advantage of Franz's trust in him and starts blackmailing and threatening a widow whom Franz had once helped out in return for money. With his inshatterable faith in the goodness in people, Franz is so hurt that he withdraws from the world and other people and spends several weeks just drinking, eventually returning to life and the rest of mankind. Then he meets a man called Reinhold, a small crook, but somehow strangely fascinating. In fact, he is so fascinated, that Franz finds himself doing Reinhold the strange service of getting rid of his women for him because Reinhold gets fed up with women very fast: it's almost a compulsion for him, first he has to have a woman, come what may, and then he has to get shot of her as fast as possible, but somehow he finds that rather difficult. Reinhold realizes that Franz is strangely fascinated by him and he considers Franz to be just a little bit thick, but he gets rid of the women for him. First one, then two, but the third time Franz refuses. Reinhold has got to learn to stick with one woman for longer because it's healthy and not sick and because Franz wants to help Reinhold and wants to help him properly. Franz Biberkopf fully understands that Reinhold cannot understand him and is vexed, that's just the way life is. By coincidence, Franz becomes involved in what he at first thinks is a regular fruit transport job, but then he suddenly realizes that it is in fact a burglary. He stands guard, wants to run away but cannot. After the burglary, Franz is sitting in the car with Reinhold when Reinhold suddenly has the feeling that someone is following them. Reinhold experiences a mixture of fear at being followed and anger over Franz. And then, almost in a trance, Reinhold suddenly pushes Franz out of the car. He is run over by their pursuer, it looks as if he is dead. But Franz Biberkopf is not dead, he merely loses his right arm. His former girl-friend Eva and her pimp help him to recover his strength and he returns to the city without his right arm. There, he meets a small crook for whom he fences stolen goods and becomes almost affluent.

Then Eva introduces him to a girl whom he calls Mieze. It turns out that she sells her body for him. Franz accepts this and the two are happy for a while. They love one another, but then Reinhold barges into the relationship, meets Mieze a few times and finally kills her. Franz is arrested for this murder and confined to a lunatic asylum where he is converted into a useful member of society in a prolonged period of "reverse catharsis". He is no longer anything special. He will probably become a National Socialist, so great is the destruction wreaked by his encounter with Reinhold."

The television film in thirteen parts plus epilogue also follows this version of the story: Franz Biberkopf is released from prison, wants to become an honest man, meets Lina (1). Meck offers him a job as a street vendor, he sells the "Völkischer Beobachter" (2). He is cheated by Lina's uncle (3), withdraws from the world, refuses to see anyone and just drinks (4). Then he meets the Pums gang and Reinhold, gets rid of Reinhold's women for him, first Fränze and then Cilly, but not Trude (5). Without really being aware of what he is doing, he stands guard while the Pums gang do a burglary, is pushed out of the car by Reinhold and loses an arm (6). His former girl-friend Eva and her pimp Herbert look after him (7) and he starts out on illegal deals. Eva introduces him to Mieze and the two fall in love, she turns to prostitution for him and he remains jealous (8). He meets Reinhold again and attends a political meeting attacking the parliamentary system (9). Mieze brings him to the verge of despair for she wants to go away for three days with a rich customer (10). Then he joins the Pums gang again, humiliates himself in front of Reinhold and is informed by Mieze that she loves someone else. He almost kills her (11), but she stays with him. However, she falls into the trap set for her by Reinhold who is also after her; he kills her (12). Franz Biberkopf laughs when he is told that she has been murdered: at least she did not leave him (13). He is in the madhouse, dreaming. Reinhold is sentenced to ten years in prison for manslaughter and Franz finds work as a deputy gatekeeper in factory (epilogue).

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